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Springer und das Ullstein-Erbe: Text für ein "Welt"-Buch

Cover des bei Edition Braus erschienenen Buches über Axel Springer und Berlin (ein Klick auf das Bild führt zur Verlags-Website)

Aus dem Klappentext

Zu den Schlüsselfiguren deutscher Zeitgeschichte im 20. Jahrhundert gehört Axel Springer (1912 – 1985). Als erfolgreicher Verleger, kreativer Zeitungsgründer und politischer Kopf prägte er das gesellschaftliche Klima der Bundesrepublik mit. Seine Prinzipientreue provozierte, zugleich überzeugte er mit seinen Innovationen. Springer war aber auch ein Mensch, der den Mut hatte, Gefühle zu leben, der ruhelos sein konnte, aufbrausend und zweifelnd. Keinen Zweifel ließ er daran, dass sein Verlag nach Berlin gehörte. In die Mitte der Stadt, ins alte Zeitungsviertel: „Sie fragen, warum ich in Berlin baue? Meine Antwort darauf ist einfach: Ich glaube an Deutschland.“ Zum 30. Todestag des Wahlberliners aus Altona erscheint ein Text-Bild-Band von Autoren der WELT -Gruppe. Im Zentrum steht Axel Springers Leben in dieser Stadt: als Unternehmer, Mäzen und Privatmensch.

 

 

Pressestimmen und Rezensionen zu meinem Buch über den frühen "Stern"

 

DAS INTERVIEW IM "STERN"

IW Tolsdorff Stern.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

 

 

PRESSESTIMMEN

„Die Arbeit von Tim Tolsdorff ist beeindruckend. Die Ähnlichkeiten zwischen dem ,Stern’ von 1938 und dem ,Stern’ von 1948 sind offensichtlich. Es liegt nahe, dass sich Henri Nannen am ,Stern’ von Kurt Zentner orientiert hat.“

[Stern-Herausgeber Andreas Petzold in der Stuttgarter Zeitung vom 25.11.2014]

 

Eine so dichte Analyse, wie der Kulturwissenschaftler Tolsdorff sie hier abgeliefert hat, wünschte man sich auch für die Frühgeschichte anderer bundesrepublikanischer Presseerzeugnisse.

["der freitag" 42/2014]

 

Tolsdorffs Verdienst ist es, dass er die Lücke zwischen 1938 und 1948 mit Inhalt gefüllt hat. Die Parallelen sind dabei so deutlich, dass nun auch nicht mehr G+J drumherumkommt, sich mit dem Thema zu befassen.

[meedia.de am 21.11.2014]

 

 

Der «Stern» und Gruner + Jahr schwiegen weiter, auch als Tolsdorff im Dezember 2013 in der «FAZ» nachlegte. Tolsdorffs Verdienst ist es, diese Lücke zu füllen und die Kontinuität zwischen dem Vor- und dem Nachkriegs-«Stern» deutlicher herauszuarbeiten.

[Neue Zürcher Zeitung vom 14.10.2014]

 

 

Tolsdorff weist nach, dass Nannen große Teile der Film- und Kultur-Illustrierten „Stern“ kopierte, die 1938/39 beim Deutschen Verlag in Berlin erschien und ein erfolgreiches Produkt der NS-Propaganda war.

[Focus vom 23.12.2013]

 

 

WISSENSCHAFT

 

Die Detailkritik ändert jedoch nichts an dem überaus positiven Gesamteindruck dieser faktenreichen und im besten Sinne diskursiv abwägenden, alles im allem sehr erhellenden Studie zum doppelten STERN vor und nach 1945.

[Wiss. Rezension auf www.hsozkult.de vom 20.01.2015]

 

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